Zen-Tempel

Der Wolkentor Zen-Tempel bietet Raum für Einkehr und Besinnung. Darüber hinaus entsteht durch die gegebenen Strukturen die Möglichkeit, sich der geistigen Schulung des Zen zu öffnen.
Jeder kann aber auch ohne Vorkenntnisse oder buddhistischen Hintergrund an der wöchentlich stattfindenden Abendmeditation teilnehmen.
Für fortgeschrittenes Training bietet sich der Tempel-Alltag oder die intensiven Übungstage (Sesshin) an.

Das Gelände verfügt über mehrere Komplexe, bestehend aus einer Meditationshalle (Zendo), Aufenthaltsräumen, Küche, Seminarräumen, Wohnungen, Außenbereichen und einem Gemüsegarten.

Die Zenpraxis wird getragen von einer buddhistischen Übungsgruppe (Sangha) unter spiritueller Leitung durch den Zen-Mönch Dirk Künne. Er wurde 2006 von dem Zen-Meister Wolf D. Nolting (Kiel) als sein Dharma-Nachfolger bestätigt.
Nolting wiederum wurde 1988 von dem japanischen Zen-Meister Saidan Oi Roshi, dem 83. Rinzai-Zen-Patriarchen und Abt des Hoko-ji-Klosters, Okuyama in Japan, nach vielen Jahren der intensiven Schulung zu seinem ersten deutschen Dharma-Nachfolger ernannt.

Radiosendung MDR-Info zum Zen-Tempel vom 21.06.09

   
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